Das ökumenische Friedensgebet der vier christlichen Gemeinden wurde am 03. August von der neuapostolischen Kirche durchgeführt. Aufgrund des regnerischen Wetters fand das Friedensgebet nicht wie gewohnt auf dem Klosterplatz, sondern in St. Verena statt.
Nach der Begrüßung und dem gemeinsam mit Klavinova begleitetem Eingangslied „Meine Hoffnung und meine Freude“, gab es für die Besucher einen Impuls der zum Nachdenken anregte.
Anhand von 3 Beispielen
Dem Jüngling von Naim (Lukas 7, 11-17 Aufeinander zugehen)
Der Sünderin (Johannes 8, 2-11 Einander vergeben und nicht verurteilen)
Der Zöllner Zachäus (Lukas 19, 1-10 Schubladendenken aufgeben)
wurde aufgezeigt wie Jesu zeitnah reagierte.
Zum Motto Frieden sprach H. Svend Haas ein Gebet in dem er nicht nur die lebenden Menschen Frieden wünschte, sondern auch den vielen Menschen in der jenseitigen Welt.
Abgerundet wurde die Veranstaltung mit Segenswünschen aus dem 4. Jahrhundert - "Der Herr ist mit dir".
Einen besonderen Dank gilt allen Mitwirkenden:
Rebekka Scaturro (Querflöte) und Markus Gründemann (Klavinova) für die Musikalische Begleitung und der katholischen Kirche für die Bereitstellung ihres Gotteshauses.