Apostel Volker Keck hielt den Gottesdienst zum Gedenken an Verstorbene in der Kirche Memmingen. Dazu eingeladen war der gesamte Kirchenbezirk. Ein besonderes Gepräge erhielt der Gottesdienst durch die Feier der Heiligen Versiegelung.
Apostel Keck legte dem Gottesdienst den Bibelvers Johannes 10, 27-29 zugrunde: "Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir; und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen. Was mir mein Vater gegeben hat, ist größer als alles, und niemand kann es aus des Vaters Hand reißen."
Seine Predigt gliederte er dabei in drei Kernbereiche:
Die Stimme des Hirten hören
Der Hirte kennt die Schafe
Die Schafe folgen dem Hirten
Apostel Keck beendete sein Dienen mit dem Trost, dass niemand aus der Hand Gottes gerissen -und somit von ihm getrennt - werden könne, der sich an ihn hielte.
Im Anschluss an die Predigt durch Bezirksvorsteher Keck feierte der Apostel das Sakrament der Heiligen Verisegelung an zwei kleinen Kinder. Abschließend trat er in einem Fürbittgebet für die Verstorbenen ein um ihnen auch den Zutritt zu den Sakramenten, durch den Stammapostel aufgeschlossen, zu ermöglichen.
Der Gottesdienst wurde musikalisch von Kinderchor, dem Bezirkschor und Bezirksorchester umrahmt.
Mehr Infos zur Heiligen Versiegelung und Heilsvermittlung an Verstorbene finden sich im Katechismus der Neuapostolischen Kirche