Am Palmsonntag erlebten die Geschwister einen Gottesdienst des Vorstehers Erich Weissenhorner, in dessen Rahmen auch eine Heilige Wassertaufe stattfand.
Dem Gottesdienst lag das Wort aus Lukas 19, Verse 36 und 37 zugrunde: „Als er nun hinzog, breiteten sie ihre Kleider auf den Weg. Und als er schon nahe am Ölberg war, fing die ganze Menge der Jünger an, mit Freuden Gott zu loben mit lauter Stimme über die Taten, die sie gesehen hatten.“
In der Bibellesung aus Markus 11, Verse 1–11, wurde an den Einzug Jesu in Jerusalem erinnert, als die Jünger das Füllen der Eselin holten, auf dem Jesus in die Stadt einzog.
In seiner Predigt übertrug der Vorsteher zwei Bilder aus dem Textwort in unsere heutige Zeit: Das Ablegen der Kleider bedeute, Unglauben und Zweifel abzulegen, damit Jesus in uns einziehen und wohnen kann. Das freudige Loben stehe dafür, erfüllt von dem zu sein, was wir im Glauben erleben dürfen, und dies auch weiterzugeben – eine Quelle wahrer Freude.
In der Handlung der Heiligen Wassertaufe wurde der Täufling liebevoll in den Leib Christi aufgenommen.
Orchester, Orgel, Chor sowie ein Gesangsensemble mit Klavierbegleitung umrahmten den Gottesdienst und die Taufhandlung. Beim anschließenden Gemeindekaffee blieb Zeit für Gratulationen und persönliche Gespräche.